Das Smartphone ist zum alltäglichen Begleiter geworden, in Deutschland allein schon mit nahezu 40 Millionen Stück. Nach einer Untersuchung von TNS Infratest nutzt bereits heute jeder zweite Deutsche im Zuge des Einkaufs ein Smartphone. Der Innovationsgrad und neuen technologischen Möglichkeiten haben sich rasant entwickelt und mit ihnen die Erwartungen der Konsumenten. Das zeigt auch das Wachstum des Mobile Commerce: Betrug es in 2012 nur 3 % des gesamten E-Commerce-Umsatzes, so erwartet die Initiative D21 für 2014 bereits einen Anteil von 8 %.

Auch wenn der Umsatz heute häufig noch gering ist, so ist die Bedeutung des Mobile Commerce nicht zu unterschätzen. Der Kunde erwartet zunehmend eine nahtlose Integration aller digitalen wie auch stationären Kontaktpunkte zum Handel. Was viele dabei als bedrohend wahrnehmen ist in Wirklichkeit eine große Chance für den Handel: Die strategisch wie operativ robuste Integration des Mobile Commerce in die eigene Omnichannel-Strategie eröffnet ein weites Feld zusätzlicher Kundenbindungsmöglichkeiten wie eine personalisierte Ansprache oder Mobile Couponing. Es wird zukünftig die Spreu vom Weizen trennen – und die Weichen dafür sind heute zu stellen.

Kurt Salmon hat in seiner aktuellen Studie zu diesem Thema 142 führende europäische Händler untersucht.

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