Der Textileinzelhandel befindet sich im Umbruch, getrieben durch die sich verändernden Erwartungen der Konsumenten. Gleichzeitig sind die Umsätze des Einzelhandels im dritten Jahr in Folge rückläufig und insbesondere Überbestände und Preisabschriften belasten das Ergebnis der Händler. Es besteht akuter Handlungsbedarf.

Doch was kann der Handel tun, wenn Überbestände und Lagerumschlagsgeschwindigkeit zunehmend zum Problem werden, wenn Top Seller oder einzelne Kerngrößen bereits früh in der Saison ausverkauft sind, während sich Slow Seller und Randgrößen im Lager und auf der Fläche stapeln?

Der wirkungsvollste Hebel zur Reduzierung von Altware und Abschriften steht am Anfang der Prozesskette - die Sortiments- und Limit-Planung. Vielfach ist diese jedoch unzureichend flächenorientiert, sind wesentlichen Planungsschritte zu wenig miteinander integriert, und es fehlen konzeptionelle Leitplanken zur Ausgestaltung des Sortiments.

Kurt Salmon hat eine Vielzahl internationaler sowie nationaler Händler und Marken unterstützt, einen effektiven vertikalen Einkaufsprozess erfolgreich zu etablieren und durch eine nachfrageorientierte Einkaufsmengen- und Größenschlüsselplanung Bestand und Umsatz maßgeblich und nachhaltig zu verbessern. In den meisten Fällen zeigten sich die ersten positiven Abschriften- und Umsatzeffekte bereits ab der ersten Saison nach Umsetzung.

Das aktuelle Whitepaper gibt Ihnen einen Einblick über die zentralen Erfolgsfaktoren einer effektiven Einkaufsplanung sowie konkrete Best Practice Anregungen aus Projektbeispielen.

Sie können das Papier oben rechts über den Link herunterladen.