Mit dem Vormarsch von Omnichannel rückt das Thema RFID neu in den Mittelpunkt. In der Vergangenheit häufig noch als „zu teuer“ oder „wenig ausgereift“ abgelehnt, wird die integrierte Sicht auf Bestände in der gesamten Supply Chain mittels RFID wichtiger.

Die Konsumenten fordern stetig umfangreichere und flexiblere Lieferservices vom Handel und den Markenherstellern hinsichtlich des Fulfilments von E-Commerce-Bestellungen. Weiterhin wollen sie sich jederzeit über die Verfügbarkeit informieren können. Führende Omnichannel-Anbieter, die sich auf diese Anforderungen einstellen, bieten bereits eine Abholung in der Filiale am gleichen Tag oder die Lieferung nach Hause am gleichen oder nächsten Tag an.

Für den Händler ist die volle Transparenz über Bestände – und zwar in Echtzeit – dafür Kernvoraussetzung. RFID ist dabei ein wichtiges Element.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen ist RFID nicht mehr nur für Standardartikel (Never-out-of-Stock) interessant, die regelmäßig nachbestellt und geliefert werden, sondern gerade auch für modische Artikel, die nur einmal in die Filialen geliefert werden.

Unsere Studien beweisen: Mit RFID und den komplementären systemischen und organisatorischen Maßnahmen in Filialen und der Zentrale lassen sich nicht mehr nur Bestände um 15 bis 20 % senken, sondern auch Fehlmengenereignisse um 2 bis 3 %-Punkte reduzieren, mit positiven Effekten auf entgangenen Umsatz bzw. Marge in Höhe von 1 bis 1,5 %-Punkte.

Unser aktuelles Whitepaper, das Sie sich über den Link oben rechts herunterladen können, gibt Ihnen einen Überblick über die Hintergründe und neuen Entwicklungen.