Der Weg, ein erfolgreicher Omnichannel-Händler zu werden, ist lang und steinig. Und Händler, die gerade ihre ersten taktischen Meilensteine erreicht haben, blicken nach vorne und sehen sich einer gravierenden strategischen Herausforderung gegenüber: Rentabilität.

Unter dem Druck, schnell ein Modell mit vielfältigen Shopping- und Shipping-Möglichkeiten für den Kunden bieten zu müssen, bringen Händler oftmals neue Initiativen auf den Weg, ohne vollständige Transparenz über Kosten und Nutzen zu haben. Kurzfristig scheint dies einige in ihren Bestrebungen weiterzubringen. Der langfristige Erfolg von Omnichannel aber hängt davon ab, die neuen Service- bzw. Verfügbarkeitskosten korrekt zu berechnen und auf dieser Basis die damit verbundenen operativen Ausgaben sowie die Supply Chain- und IT-Investitionen kritisch zu bewerten. Sie entscheiden am Ende maßgeblich über die Rentabilität einer Initiative. All dies erfordert einen Transformationsprozess der Handelsorganisation.

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen operativen Transformation ist eine gut funktionierende Supply Chain. Der erste Schritt aber ist, die eigene Leistungsfähigkeit hinsichtlich Transparenz der Lagerbestände, Flexibilität des Fulfilments sowie Kompetenz und Infrastruktur für die interne und externe Interaktion digitaler Daten auszubauen. Nur wenige Händler sind heute auch nur in der Nähe dieser Ziele. Nur diejenigen, die die neuen Services auf eine solide erweiterte Supply Chain aufsetzen, werden langfristig Wachstum und Rentabilität über ihre Supply Chain erzielen – und nicht nur kurzfristig Umsätze retten.

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