Mangels wirksamer Analyseinstrumente und Planungshilfen vertrauen Einkauf und Planung oft in hohem Maße Bauchgefühl und grundsätzlichen Markttrends. Mit mäßigen Ergebnissen: Statt Umsatzsteigerungen gezielt zu planen, geschehen diese eher zufällig, Bestände sowie Regallücken gehen damit einher.

Auf Basis präziser Daten und exakter Prognosen lassen sich Sortimente heute deutlich konkreter planen und optimieren. Dazu ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich, bei dem Sortimentsplanung als integraler Bestandteil des gesamten Einkaufs- und Bewirtschaftungsprozesses verstanden wird.

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