Textilwirtschaft

14 Dezember 2017

Die Bedingungen für den Textileinzelhandel bleiben schwierig: Konsumausgaben für Bekleidung und Schuhe stagnieren, gleichzeitig steigt die Geschwindigkeit, mit der Trends entstehen und wieder verschwinden. Neue Wettbewerber drängen mit Fast-Fashion-Modellen in den Markt. Die Konsumenten bewegen sich kompetent über Kanal- und Ländergrenzen hinweg und wählen aus einem praktisch unbegrenzten Angebot. Für die Sortimente bedeutet dies signifikant weniger Potenzial und Zeit, um am Point of Sale zu überzeugen. Der Druck steigt: Insbesondere Überbestände und Preisabschriften belasten das Ergebnis. Smartes In-Season Management wird dabei zu einem zentralen Hebel, um die Leistung der Sortimente maßgeblich zu steigern – und das häufig sogar schon kurzfristig und mit geringem Aufwand.

Kurt Salmon erklärt gegenüber der Textilwirtschaft dazu: Die Abverkaufsquoten von einst 65 bis 80% auf heute 50 bis 65% geschrumpft. Die Abschriften dagegen haben sich von 12 bis 15% auf jetzt 15 bis 25% erhöht. Der Lagerumschlag ist von ehemals 4 bis 5 auf 2,5 bis 3,5 zurückgegangen.

Eine Optimierung des In-Season-Managements ist unumgänglich. Mit den richtigen Optimierungsinstrumenten könnten die Bestände um 10 bis 20% gesenkt und Umsatzsteigerungen von 3 bis 5% erzielt werden. Gleichzeitig können die Abschriften um 1 bis 2 Prozentpunkte verringert werden."

 

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