Ob im Store, zu Hause am PC oder unterwegs mit dem Smartphone, Konsumenten erwarten mit großer Selbstverständlichkeit ein durchgängiges, nahtloses Einkaufserlebnis mit gleicher Produktauswahl und variantenreichen Einkaufs-, Liefer- und Rückgabeservices. Nur vereinzelte Händler, wie z.B. der Modefilialist New Yorker, haben sich strategisch gegen diesen Trend entschieden. Der Großteil der Händler ist bemüht, den omnipräsenten Erwartungen seiner Konsumenten gerecht zu werden.

Viele scheitern dabei an dem Umfang und der Komplexität, die internen Strukturen und Abläufe auf die neuen Anforderungen auszurichten, erklärt Kurt Salmon Geschäftsführerin Dorothea Ern-Stockum. „Omnichannel betrifft so weite Unternehmensteile, dass vielen Händlern ein klarer Fahrplan fehlt, welche Bereiche zuerst angepackt werden müssen.“, so Ern-Stockum weiter.

Jeder Händler muss zunächst die drei wichtigen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Omnichannel-Retailing schaffen:

  • Es ist der Wandel in den Köpfen der Mitarbeiter zu bewirken, angefangen bei der obersten Führungsebene.
     
  • Die zweite Priorität sollte den technologischen Voraussetzungen für eine hohe Transparenz aller Bestände und Bestellungen vom Lieferanten bis in den Shop zukommen.
     
  • Das dritte wichtige Standbein muss eine robuste omnichannel-fähige Supply Chain sein.

 

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