Überbestände und langsame Lagerumschlagsgeschwindigkeiten belasten zunehmens das Ergbnis vieler Händler. Der wirkungsvollste Hebel zur Reduzierung von Altware und Abschriften steht am Anfang der Prozesskette: die Sortiments- und Limitplanung. Vielfach ist diese jedoch unzureichend flächenorientiert, sind wesentliche Planungsschritte zu wenig miteinander integriert und es fehlen konzeptionelle Leitplanken zur Ausgestaltung des Sortiments.

Diese methodischen Schwächen führen zu Einkaufsmengen auf SKU-Ebene, die nicht ausreichend auf den tatsächlichen Bedarf abgestimmt sind. So verschenkt der deutsche Textileinzelhandel pro Jahr durchschnittlich 20 % - 25 % seines Umsatzpotenzials durch Preisabschriften (ca. 10 % - 15 %) und Fehlartikel (ca. 10 %) – Zahlen, die die strategische Bedeutung der Planung von Einkaufsmengen und Größenverteilungskurven verdeutlichen.

Die drei Säulen einer erfolgreichen Einkaufsmengenplanung sind eine effektive Methodik, ein kollaborativer, integrierter Prozess der Planungs- und Einkaufsfunktion sowie eine effiziente Systemunterstützung. Kurt Salmon hat eine Planungsmethodik entwickelt, die im Vergleich zu traditionellen Ansätzen Fehlmengen und Abschriften maßgeblich reduziert und damit signifikant den Umsatz steigert. Ein zentrales Element dabei ist das Kurt Salmon-Tool Einkaufsmengenoptimierung: Es stellt nicht nur prozessual eine effiziente Vorgehensweise sicher, sondern bietet einen kostengünstigen Einstieg, der bereits in der ersten Saison nach Einführung Erfolge zeigt.

Auf schlankem Weg werden die Prozesse und die Organisation optimiert und die notwendige Systemunterstützung sichergestellt. Auf dieser Basis kann eine sich anschließende komplexe Systemimplementierung effektiv und kostenoptimiert gestämmt werden.

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