Eine aktuelle Konsumenten-Umfrage von Kurt Salmon, part of Accenture Strategy hat ergeben, dass Händlern in 50 % bis 60 % der Fälle, in denen ein nachgefragter Artikel auf der Fläche nicht mehr verfügbar war, der Umsatz verloren ging – Konsumenten brechen den Kauf ab oder kaufen bei einem Wettbewerber. Diese Umsatzeinbußen können sich in Summe auf 3 % bis zu  10 % belaufen, abhängig von der Höhe der Fehlbestände und – noch schlimmer – vom Schaden an der Marke und dem Einkaufserlebnis.

Das muss aber nicht sein: Eine Investition von weniger als 25.000 € pro Filiale kann den Umsatz retten und das Einkaufserlebnis verbessern, indem dem Verkaufspersonal auf der Fläche Instrumente an die Hand gegeben werden, fehlende Produkte in anderen Vertriebskanälen oder Verkaufspunkten zu suchen.

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